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Der Angriff der Japaner auf Pearl Harbor bedeutete für die Amerikaner einen schweren Schock. doch er bietet Präsident Roosvelt auch den Anlass, auf seiten der Alliierten in den Krieg einzutreten. Hat man in Washington die Katastrophe bewusst in Kauf genommen. Kurz vor acht Uhr reissen dumpfe Schläge Admiral Husband E. Kimmel, Oberbefehlshaber der amerikanischen Pazifikflotte, aus seiner sonntäglichen Ruhe. Er stürzt aus seinem Haus und muss fassungslos mit ansehen, wie aus dem morgendlichen Dunst Dutzende von japanischen Kampfflugzeugen auf die im Hafen ankernden amerikanischen Zerstörer und Schlachtschiffe niederstossen. In mehreren Angriffswellen bringen sie Tod und Verderben für die völlig überraschten Besatzungen. Die meisten, die den Angriff an diesem Sonntagmorgen beobachten, glauben zunächst an eine Übung der amerikanischen Luftwaffe. Erst allmählich fassen die Soldaten das Entsetzliche. Um 7.58 Uhr geht die Meldung Heraus “Luftangriff auf Pearl Harbor”. Die ist keine Übung. |
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