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Infolge der beträchtlichen Verschiedenartigkeit der Weinberge, der diversen Systeme, mit denen man sie unter Kultur nimmt, Lage und Beschaffenheit des Bodens, weist Italien vielerlei Arten von Weinen auf. Piemont, Venetien, Apulien und Sizilien sind die Regionen mit der grössten Produktion. |
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Piemont Hier gibt es nur eine einzige Art von trockenem Weisswein, den Cortese, der zu mageren Vorspeisen und Fischen passt. Der frische, fruchtige, weissschäumende Moscato eignet sich gut zum Dessert, während der frische halbtrockene Asti spumante, der aus der gleichen Trauben gewonnen und nach der “méthode Champenoise” verarbeitet wird., Weltrug hat. Dieser Region entstammen auch die roten Barbera, Dolcetto, Bonarda, Nebbiolo secco und Freisa secco sowie die spritzigen Brachetto und Freisa amabile, die zu jeder Mahlzeit gut passe. In Piemont werden auch grosse, klassische Weine geerntet: der rassige Barolo, der elegante Barbaresco, der kräftige Gattinara, der süffige Ghemme und der weiche Carema, alles Erzeugnisse der Nebbiolotraube. |
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Ligurien Ligurien hat keine grosse Weinproduktion. Die bekanntesten Weine sind der bukettreiche, aber ein wenig bitterliche rote Rossese, der zu jedem guten Essen passt; der weisse Vermentino, zart parfümiert,, den man gerne zu Fisch trinkt; den Cinqueterre, den man zu Fisch trinkt, sofern er trocken ist, und zum Nachtisch, wenn er süss ist; in diesem Falle nennt man ihn Sciachetra. erinnert sei doch an die Weissweine von Coronata und von Polcevera, beide können während der ganzen Mahlzeit getrunken werden. |
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